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Auf Sächsisch durch die Corona-Krise: Gogelmosch Teil 2

Art.-Nr.: Gogelmosch2

Man muss auch noch schmunzeln können. SZ-Autor Peter Ufer liest aus dem Wörterbuch der Sachsen.

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Beschreibung

Zurzeit sind selbst Sächsinnen und Sachsen manchmal sprachlos. Doch ihre Mundart haben sie deshalb nicht vergessen. Daheeme bewahren sie ihren Wortschatz und quatschen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Hier lässt mor dä Vogale breed, weech uns lässsch übr dä Libbn loofn bis alles naus is. So verstehen sich dä Hießschn am besten in ihrer Hornzsche. Denn Sächsisch ist kein verhunztes Hochdeutsch, sondern Hochdeutsch ist verhunztes Sächsisch.

Dieser Devise folgt Sprachraumpfleger und SZ-Autor Peter Ufer in seinem Buch „Der große Gogelmosch“, aus dem er nun daheim in seinem Wohnzimmer für Sächsische.de einige Passagen vorliest. In der ersten Folge geht's um die Begegnung einer sächselnden Dresdnerin mit einem türkischen Taxifahrer in München.

Sächsisch ist eine Weltanschauung und der Gogelmosch die Sprachbibel der Sachsen. Peter Ufer erklärt darin fischeland in mundartlichen Geschichten die beliebtesten Wörter der Sachsen. Ob Didschn, Muddln, Nuschln oder Raahzn. In seiner Lesung gibt's was für den Nischl - zum Nachdenken und Lachen. Der kleine Vokabelvortrag ist ein Wortschatz  für alle Sächsinnen und Sachsen, aber auch all jene, die es gern sein möchten. Hörn se zu, dann wärn se schon sehn. 

Peter Ufer, geboren 1964 in Dresden, arbeitet als freier Autor und Journalist unter anderem für die Sächsische Zeitung. Er gründete gemeinsam mit dem Schauspieler Tom Pauls das Tom-Pauls-Theater in Pirna. Wie viele andere verbringt Ufer seine Zeit momentan fast ausschließlich zuhause bei seiner Familie und im Homeoffice.

Länge: 02:31 min

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